Ausflug der Freiwilligen Feuerwehr Grebenroth

In diesem Jahr hatten sich zahlreiche Aktive und Inaktive Mitglieder angemeldet, um den Ausflug der FFw Grebenroth in den Hessenpark nicht zu verpassen. Herrlicher Sonnenschein und angenehme Temperaturen erwarteten uns am Samstagmorgen. mehr »

Straßenfest 2018 FFw Grebenroth

Einem Herbsttag gleich startete unser diesjähriges Straßenfest am 24. Juni bei etwas kühleren Temperaturen. Doch ließen sich unsere Gäste nicht davon abhalten, einigen vergnügliche Stunden mit leckerem Essen und gut temperierten Getränken mehr »

Vatertags- Grillfest in Grebenroth 2018

Sehr viele einheimische Gäste und auswärtige Wandergruppen fanden sich trotz des schlechten Wetters am Feuerwehrgerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Grebenroth ein. Für ausreichend trockene Sitz- und Stehplätze war gesorgt, so dass es sich mehr »

Am 27.04.2018 Alarmierung des RTK – Gefahrgutzuges

Ein Teil unserer Einheit rückt bei Gefahrgut Einsätzen im Rheingau Taunus Kreis mit aus. Ein Chlorgas Austritt in Idstein machte diesen Einsatz heute nötig. Zwei Kameraden unserer Einheit rückten nach Idstein aus mehr »

Am 7.03.2018 Brandmelder Laufenselden

Um kurz nach 2:00 Uhr löste die Brandmeldeanlage in einem Pflegeheim in Laufenselden aus. Die Örtliche Feuerwehr kontrollierte den Brandmelder, konnte jedoch keinen Auslösegrund feststellen. Wir rückten mit dem Heidenrod 5/48 und mehr »

 

Tag Archives: Ausflug

Ausflug der Freiwilligen Feuerwehr Grebenroth

In diesem Jahr hatten sich zahlreiche Aktive und Inaktive Mitglieder angemeldet, um den Ausflug der FFw Grebenroth in den Hessenpark nicht zu verpassen. Herrlicher Sonnenschein und angenehme Temperaturen erwarteten uns am Samstagmorgen. Mit einem gemeinsamen Frühstück am Feuerwehrgerätehaus starteten wir in den Tag. Ein extra angemieteter Reisebus kutschierte insgesamt 40 Mitglieder in den schönen Hessenpark. Auch einige Kinder waren mit an Bord. Groß und Klein genossen den wunderbaren Ausflug. Es wurde viel besichtigt, die Kinder hatten ausreichend Spiel- und Klettermöglichkeiten. Auch für sie waren die alten Maschinen und Gebäude interessant anzuschauen.
Nach einigen Stunden versammelten sich alle wieder zur gemeinsamen Fahrt nach Idstein. Dort waren im Brauhaus Alte Feuerwache einige Tische reserviert und es wurde zünftig gespeist.
Nach Ankunft in Grebenroth fand der Tag noch einen schönen Ausklang bei einem leckeren Bierchen in geselliger Runde (Kinder waren natürlich ausgenommen).

Wir bedanken uns bei allen Mitgliedern für das rege Interesse an diesen Ausflügen und werden für das nächste Jahr ein noch schöneres Ziel ins Auge fassen.

Ausflug der FFW Grebenroth 2016

Mit einem gemeinsamen Frühstück gegen acht Uhr morgens  begann unser Tag. Frisch gestärkt und guter Laune begaben sich  die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Grebenroth auf den Weg nach Oppenheim. Dort wurden wir in die Unterwelt, die Kellergewölbe von Oppenheim, geführt. In der Nähe der Kirche ging es hinab in die Stadt unter der Stadt. Diese hatte uns einiges zu bieten, wie uns auch die Begleitperson  in farbenfroher und geschichtsträchtiger Erzählung das Leben in Oppenheim beschrieb. Spannende Berichte und die Entstehungsgeschichte ließ uns gebannt zuhören und alles mit Erstaunen erkunden. Sicher mit Helm ausgestattet ging es Treppauf und Treppab durch enge Gänge und zuweilen auch nur in gebückter Haltung vorwärts. Nach dieser im Dunkeln verborgenen Stadt ging es zurück ans Tageslicht.
Nach einer kurzen Fahrt mit dem Bus hinein ins Herz von Worms. Dort hatten die Mitglieder den Nachmittag zur freien Verfügung, um Stadt und Lokalitäten zu erkunden. Für  Einkaufsbummel oder auch einem kühlen Cocktail am Strand konnte die Zeit genutzt werden.  In der Nibelungenstadt konnte man z. B. zahlreiche Brunnen, den Dom zu St.Peter, die Dreifaltigkeitskirche mit angrenzendem Rathaus oder auch das Lutherdenkmal besichtigen. Ebenfalls sehenswert das Nibelungenmuseum oder das Dominikanerkloster St. Paul. Während unseres Aufenthaltes fanden sowohl in der Dreifaltigkeitskirche und im Dom St.Peter je eine Hochzeit statt.
Gegen vier Uhr am Nachmittag trafen sich die Mitglieder wieder,  um gemeinsam mit dem Bus nach Frauenstein zu fahren. Dort waren Tische im Winzerhaus reserviert, an denen sich alle mit leckerem Essen und gut gekühlten Getränken vom warmen Tag erholen konnten. Gemeinsam ließen wir  den schönen und mit viel Kultur gespickten Tag ausklingen.
Weiter Bilder der Ausflüge und Veranstaltungen gibt es auf der Internetseite der FFw Grebenroth zu sehen.

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Ausflug des Fördervereins der FFW Grebenroth nachFrankfurt am Main 2015

Dieses Jahr hatte sich die Feuerwehr Grebenroth dazu entschlossen, ihren jährlichen Ausflug in die Mainmetropole Frankfurt zu machen. Nach einem stärkenden Frühstück am Feuerwehrgerätehaus ging es früh gegen acht Uhr los in Richtung City. Die Stimmung an Bord war wie immer ausgelassen gut. In Frankfurt angekommen sammelten wir unseren Stadtführer ein und los ging es mit dem Bus zu einer zweistündigen Stadtrundfahrt.
Vorbei am Römerberg mit seinen Fachwerkhäusern und der alten Nikolaikirche mit ihren 47 Glocken.
DSCN0946Dort findet zurzeit eine Ausstellung von Ampelmännchen statt. Zu sehen auch das Patrizierhaus, das als Römer bekannt ist, welches heute als Rathaus dient. Dort verweilte schon Franz Beckenbauer mit unserer Nationalmannschaft zum Feiern nach dem Sieg.
Der Maintower als einziges Hochhaus mit einer Aussichtsplattform in 200m Höhe ist sehenswert.
Entlang an der Alten Oper, die als Konzertsaal und Kongresshalle genutzt wird und dem ältesten und renommiertesten Museum der Kunstgeschichte, das Städel Museum. Vorbei am Senckenberg- Museum und am Palmengarten, der Frankfurter Börse mit seinem Bullen und Bär- Figuren aus Bronze, und auch am Frankfurter Dom.
Später hatten die Kameraden und Mitglieder der Feuerwehr Gelegenheit einen Stadtbummel mit Einkauf auf der Zeil zu machen, wo man auch den Brockhaus Brunnen bewundern kann, der aus Carrara Marmor gefertigt ist.
Gegen 17.00 Uhr ging es über den Eisernen Steg nach Sachsenhausen und man traf sich in einem Apfelweinlokal ,,Frau Rauscher´´ in der Klappergass, dessen gleichnamiger Brunnen durch einen kuriosen Kriminalfall entstand. Man ließ sich das gute Essen und den leckeren Apfelwein schmecken. Rundum gesättigt und müde vom langen Tag ging es dann zurück in die Heimat nach Grebenroth.

4. FDTT der Feuerwehr Grebenroth

FFW Grebenroth wird im Schloss Bellevue in Berlin zum 4. FDTT empfangen

11 Kameraden der Einsatzabteilung von Grebenroth trafen sich am 20.08.2015 bereits

morgens um 04:30 Uhr zur Fahrt mit dem ICE nach Berlin.
Nach einer nicht enden wollenden Ewigkeit erreichten wir gegen 11:45 Uhr den Berliner Hauptbahnhof. Nach einer kurzen Essenspause stand bereits der erste offizielle Punkt auf dem Programm. Die Kameraden wurden im Bundespräsidialamt bereits erwartet, wo es

umgeben von den Büsten der letzten Bundespräsidenten Kaffee und Kuchen für alle gab.
Anschließend ging es zu dem Schloss Bellevue, wo sich bei unserem Eintreffen die großen Eingangstüren für uns öffneten.
Uns wurde Zutritt in allen Räumlichkeiten in dem Schloss gewährt. So konnte auch der Arbeitsplatz unseres Bundespräsidenten wo offizielle Staatsempfänge stattfinden und auch der große Bankettsaal in Augenschein genommen werden.
Zum Abschluss liefen wir durch den wunderschönen Schlossgarten zurück zur Eingangspforte. Noch sichtlich angetan von diesem Erlebnis ging es zu unserem Hotel am Alexanderplatz.
Am Freitag fuhren wir zur Berufsfeuerwehr zu unseren Freunden, die wir bereits bei unserem 1. FDTT kennen gelernt haben.
Als Highlight durften die Kameraden die Rutschstangen in der Wache testen.
DSC_0108Nach einem kurzen Imbiss, ging es zum Reichstag, wo über die Berufsfeuerwehr Berlin für uns eine Führung organisiert wurde.
Abends trafen wir uns mit den Kameraden von Berlin zu einem gemeinsamen Erfahrungsaustausch.
Den Samstag hatten die Kameraden zur freien Verfügung, der zum Besuch des Fernsehturms und zum Einkaufen genutzt wurde.
Am Sonntag stand zum Abschluss eine Schiffsfahrt über die Spree und dem Landwehrkanal auf dem Programm, bevor es wieder hieß Abschied nehmen.
So kamen wir kurz vor Mitternacht wieder in Grebenroth an.
Die Kameraden fiebern bereits dem 5. FDTT im kommenden Jahr entgegen, wofür die Vorbereitungen bereits auf Hochtouren laufen.

3. FDTT der Feuerwehr Grebenroth

Am 14.08.2014, trafen sich 11 Kameraden der Einsatzabteilung der Feuerwehr Grebenroth zum 3. FDTT. Das FDTT ist die Ausbildungsreise der aktiven von Grebenroth. So startete man mit 3 Fahrzeugen in Richtung Hochsauerland. Nach der Ankunft ging es erstmals zur Stärkung in das Willinger Brauhaus, wo man sich die Brauhausküche munden lies. Anschließend wurden die Zimmer in einem 4 Sterne Wellnesshotel in Willingen bezogen. Der Nachmittag wurde genutzt um die Geschäfte von Willingen zu erkunden. Anschließend traf man sich im Wellnessbereich des Hotels um sich von den Strapazen der Fahrt erholen zu können. Am Abend wurde in einem angesagten Restaurant das Abendessen eingenommen, wo man sich eine riesige halbe Ente munden ließ.  Auch wurde zu der Livemusik der eine oder Körper zum Rhythmus der Musik bewegt. Am Freitagmorgen starteten wir nach dem Frühstück zu der Kletterhalle, wo eine Spaßolympiade auf dem Programm stand. Hier wurden die Kameraden in 2 Gruppen eingeteilt, die bei der Olympiade nun gegeneinander antraten. Als erstes musste die Zielsicherheit beim Bogenschießen unter beweis gestellt werden. Danach wurde jedem Teilnehmer ein Rettungsgeschirr angelegt. Denn es stand an, eine Kletterwand mit Überhang auf 10 Meter Höhe zu erklimmen. Um das erlernte noch zu vertiefen und die Gemeinschaft und das Vertrauen zu stärken, wurde einem Kletterer jeder Mannschaft die Augen verbunden und dieser musste sich blind auf die Anweisungen seiner Mannschaft verlassen. Waren diese zu ungenau oder wurden falsch interpretiert, hätte dies leicht zum Absturz des Kameraden führen können, aber hier stellte sich schnell heraus, das wir ein doch recht gut eingespieltes Team sind so das dies nicht vorkam. Auch wurde 2 Kameraden die als Trupp fungierten die Beine aneinander gebunden und nun hieß es gemeinsam mit dem Handikap die Wand zu bezwingen. Aber auch dies wurde hervorragend gemeistert. Beim Kistenstapel stand der Gleichgewichtssinn im Vordergrund, so schaffte die eine Mannschaft 13 und die andere sogar 15 Kisten aufeinander zu stapel, bevor der Kistenturm zusammenbrach. Nach 3 Stunden Strapazen, ging es erstmals zum Kräfte sammeln wieder in den Wellnessbereich. Am Abend traf man sich in einem guten Restaurant um den Tag nochmals Revue passieren zu lassen. Am Samstag stand die Besichtigung des Hausberges von Willingen an, wo der Hochheideturm bestiegen wurde. Aber auch die weit über die Grenze von Willingen bekannte Siggi´s Hütte wurde anschließend besucht. Auch lies es sich der Namensgeber der Hütte nicht nehmen sich für eine gewisse Zeit zu uns zu gesellen. Zum Mittag, wurde zu dem einen oder anderen Getränke die berühmte Erbsensuppe im Bierglas genossen. Am Sonntagmorgen mussten wir schon wieder unsere Hotelzimmer räumen. Allerdings wurde nicht direkt die Heimfahrt angetreten. Denn es stand die Besteigung der Weltgrößten Skisprungschanze auf dem Programm. In Natura wurde deutlich das der Aufsprungbereich eine ungeheure steile Neigung hat. Zwar sind wir keine Weicheier, aber wir waren uns alle einig, dass es einer gehörigen Portion Mut bedarf, so einen Skisprung zu machen Anschließend ging es noch in der Kirche von Don Camillo wo die Beichte von jedem abgelegt wurde. Am Nachmittag stand dann noch ein Wettkampf beim Eisstockschießen in der Eissporthalle von Willingen auf dem Programm. Etwas unterkühlt aber glücklich wurde am späten Nachmittag die Heimreise angetreten und so kamen wir alle wieder wohlbehalten gegen 19 Uhr in Grebenroth an. Dem aber nichts zum trotz, war man sich einig, dass das FDTT wieder ein voller Erfolg war und die Kameraden freuen sich bereits auf das FDTT 2015.

2. FDTT der Feuerwehr Grebenroth

Am 03.10.2013, trafen sich 8 Kameraden der Einsatzabteilung der Feuerwehr Grebenroth zum 2. FDTT.

Das FDTT ist eine Ausbildungsreise der aktiven von Grebenroth.

So startete man mit 2 Fahrzeugen in Richtung Süden.

An dem größtem Autohof südlich von Würzburg, wurde eine Frühstückspause eingelegt,
wo ein Frühstück eingenommen wurde.

Frisch gestärkt, ging es weiter in den Bayrischen Wald.

Nach dem beziehen der Zimmer, traf man sich im Wellnessbereich des Gasthofs um in der Sauna und dem Schwimmbad sich von den Strapazen der Fahrt erholen zu können.

Auch ließen sich einige Kameraden Anwendungen geben, bei denen die Muskulatur für die anstehenden Strapazen der nächsten Tage gelockert wurde.

Am Freitagmorgen starteten wir nach dem Frühstück zu dem Skistation Hohenzollern, wo ein Sommerbiathlon auf dem Programm stand.

Am Skistadion wartete bereits Josef (Sepp) Schneider, ein ehemaliger Biathlet der auch bei
4 Weltmeisterschaften und 2 Olympischen Spielen für Deutschland teilnahm, auf uns.

Hier wurden wir zuerst theoretisch mit der Sportart Biathlon vertraut gemacht.

Anschließend stand die Einweisung des Kleinkaliber Gewehrs auf dem Plan.

Als jeder seine Einweisung absolviert und seine Waffe erhalten hatte, begann das Probeschießen auf die Zielscheiben in 50 Meter Entfernung.

Dies klappte wieder erwartend aller im Liegendschießen recht gut.

Beim Stehendschießen, mussten wir neidlos anerkennen, dass es nicht unbedingt leicht ist eine Scheibe mit einem Durchmesser von nur 11,5 Zenitmeter auf 50 Metern zu treffen.

Nach mehr als 50 Probeschüssen, wurde der Biathlonwettkampf gestartet.

Mit einem Mountainbike musste ein Parkcour 5 mal durchfahren werden. Nach jedem Durchlauf stand ein Schießen auf die 5 Zielscheiben an. Sollte ein Kamerad nicht getroffen haben, musste pro Fehlschuss eine Strafrunde gedreht werden.

Am Ende stand eine Siegerehrung an, wo alle Kameraden eine Urkunde vom Sepp erhielten.

Den Tag lies man in dem Wellnessbereich in aller Ruhe ausklingen, wo nochmals über das Wahnsinns Event viel gesprochen wurde.

Am Samstag stand die Besichtigung einer Glasbläserei und als Höhepunkt die Fahrt mit einem Bullcart auf dem Programm.

Das Bullcart ist ein überdimensionales Dreirad, wo man eine Skipiste mit hinunter fährt.

An der Skipiste angekommen, hieß die Devise noch wer Bremst ist feige, nach dem ersten abgerissenen Bügellift und der ersten Talfahrt, hieß die neue Devise wer nicht Bremst ist ein Selbstmörder. Denn auf der Buckelpiste hob ohne zu Bremsen das Bullcart wortwörtlich ab und der Fahrer drohte unsanft aus dem Gefährt auszusteigen.

Nach einigen Fahrten ging es auf die gegenüberliegende Sommerrodelbahn, die mit bis zu
40 Km/h Höchstgeschwindigkeit von den Kameraden hinuntergerast wurde.

Anschließend fuhr man wieder ins Hotel wo einige Kameraden zur Rückenentkrampfung nochmals Massagen geordert hatten.

Am Sonntag hieß es bereits wieder Abschied nehmen, nicht aber ohne noch eine Herausforderung meistern zu müssen.

Denn auf der Rückfahrt wurde an einem Kletterpark angehalten um verschiedene Parcoure in bis zu 10 Meter Höhe zu überwinden. Am Ende eines jeden Parcours, sauste man nur im Gurt hängend zum Boden zurück. Die Kameraden stellten hier Ihre Schwindelfreiheit, die Kondition sowie Ihr Gleichgewichtssinn unter Beweis.

Nach fast 3 Stunden extremer Belastung und durchgeschwitzter Kleidung trat man die Heimreise an.

In Würzburg wurde noch eine Schlussrast eingelegt, bevor man gegen
20:30 Uhr wieder wohlbehalten in Grebenroth eintraf.

Zwar stellte man dieses Jahr fest, dass das Schuhwerk diesmal nicht so stark beansprucht wurde wie letztes Jahr, allerdings die Körperliche Beanspruchung um ein vielfaches höher war.

Dem aber nichts zum trotz, war man sich einig, dass das FDTT wieder ein voller Erfolg war und die Kameraden freuen sich bereits auf das FDTT 2014.

Ausflug des Fördervereins der FFW Grebenroth nach Bad Friedrichshall ins Salzbergwerk

Am 07. September 2013 war es endlich soweit, der jährliche Vereinsausflug der Freiwilligen Feuerwehr Grebenroth stand vor der Tür.

Bereits um 7.00 Uhr hieß es für die Teilnehmer einsteigen und los ging´s mit Tommy unsrem Busfahrer vom Busunternehmen Engelhardt, in Richtung Bad Friedrichshall.

Gegen 09.30 Uhr stärkten wir uns bei einem ausgiebigen Frühstück.

Auch wenn es regnete, ließen wir uns den Appetit und die gute Laune nicht nehmen.

Am Salzbergwerk in Bad Friedrichshall angekommen, fuhren wir mit dem Förderkorb in
180 m Tiefe und erlebten hautnah, die faszinierende Welt  des Salzes und wie es von früher bis heute abgebaut wird.

Natürlich rutschten wir auch die 40 m lange Bergmannsrutsche hinunter, was ein faszinierendes Erlebnis war.

Anschließend hatten wir Zeit den Ort Bad Wimpfen zu besichtigen, bevor es gegen 15.45 Uhr wieder hieß, einsteigen.

Denn nun fuhren wir zur Hockenheimer Mühle nach Wiesbaden, wo wir unseren Tag gemeinsam bei  leckerem Essen und Trinken ausklingen ließen.

Gegen 22.00 Uhr hatte uns Grewert dann müde aber glücklich wieder

und alle konnten sagen das wir einen schöner Tag erlebt hatten.

Fire Department Training Travel

Fire Department Training Travel Grebenroth

Am 24.08.2012 trafen sich ein Großteil der Aktiven Wehr von der Freiwilligen Feuerwehr Grebenroth im Gerätehaus zu einem gemeinsamen Frühstück.
Der Grund hierfür, lagt daran, dass 9 Aktive Kameraden eine gemeinsame Ausbildungsreise nach Berlin unternehmen wollten.
Nach dem Frühstück fuhr man zum Flughafen
Frankfurt, wo bereits ein Flugzeug der Lufthansa auf die Kameraden wartete.
Nach einem Flug von 45 Minuten stellten unsere Kameraden die noch nie geflogen sind fest, dass alle Sorgen unbegründet waren.

Nach dem Check-in im Hotel, wurde eine ausgedehnte Stadtrundfahrt durch Berlin begangen.
Hierbei wurden Historische Stätten der ehemaligen Berliner Mauer besucht,
am Checkpoint Charly konnte einiges über den 27.10.1961 nachgelesen werden, als sich Panzer der Sowjetunion und den Amerikanischen Streitkräfte gegenüberstanden.
Auch der Bundesrat sowie der Potsdamer Platz durften bei der Exkursion nicht fehlen.
So wurde auch festgestellt, dass es nicht nur in München ein Hofbräuhaus gibt.
Am Samstag erhielten wir einen Einblick in den Plenarsaal des Deutschen Bundestages, wo uns die Historie sowie ein Einblick in die Politik vom Bundestag erläutert wurde. Anschließend wurde die Kuppel des Reichs-tag von den Kameraden erklommen.
An diesem Mittag wurde in dem Kultimbiss Konnopke die legendäre Berliner Currywurst verzehrt. Anschließend stand ein Besuch des KADEWE auf dem Plan, wo es sich ein
Kamerad nicht nehmen ließ in dem Gourmettempel des KADEWE Austern zu testen.
Ebenfalls wurde im Europacenter die Überdimensionale Uhr die mittels Wasser die aktuelle Uhrzeit anzeigt bestaunt.
Da die Kameraden nun mehr als 10 Kilometer marschiert waren, wurde eine Erholungspause eingelegt.
Am Sonntag stand eine Besichtigung der Feuerwache Wilmersdorf auf dem Plan.
Hier wurden wir vom Wachleiter Benno bereits erwartet. Benno stellte uns die auf der Wache stationierten Krankenwagen und den STEMO, einen Krankenwagen für Herzinfarkt und Schlaganfallpatienten, vor.

Auf diesem Fahrzeug ist ein CT sowie ein Röntgengerät verbaut. Das stationierte Feuerwehrfahrzeug wurde fast komplett ent- und anschließend auch wieder beladen. Für uns war die neue Einsatzkleidung, PBI Matrix der Feuerwehr Berlin hoch interessant, die wir natürlich mit viel Interesse begutachteten. Auch die Erfahrungen der Kameraden von Berlin mit dem Digitalfunk wurden ausgiebig erörtert. Nach 4 Stunden hieß es für uns von Benno Abschied zu nehmen.
Wir erhielten als Abschiedsgeschenk noch mehrere Ärmelabzeichen von Berlin.
Nach einer kleinen Stärkung der Kameraden, fuhren wir in die Bernauer Straße um die Gedenkstätte Berliner Mauer zu besichtigen.
Später wurde das Schloss Bellevue, der Sitz unseres Bundespräsidenten umlaufen.
Anschließend hieß es die 253 Stufen in der Siegessäule zu erklimmen. Auf der Aussichtsplattform der Siegessäule angekommen, wurde man mit einem herrlichen Ausblick über Berlin entschädigt.
Mit schmerzenden Beinen und der einen oder anderen Blase an den Füßen Klang der Tag aus.
Aber es war ja auch schließlich eine Ausbildungs- und keine Erholungsreise.
Am letzten Tag hatten die Kameraden Zeit sich Berlin auf eigene Faust anzusehen.
Dies wurde zum Shopping und dem Besuch der Berliner Unterwelten wo eine Bunkeranlage aus dem 2. Weltkrieg besucht wurde genutzt.
Als Resümee war man sich einig, dass das ein sehr gelungener Ausflug der Aktiven Wehr war. Auch wird es bestimmt nicht der letzte dieser Art gewesen sein.
Der eine oder andere stellt allerdings fest, dass man in 4 Tagen mehr marschiert ist als sonst in einem Monat oder Jahr.