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Am 03.06.2017 Altepflegeheim in Grebenroth

Einsatz Nr2. Noch während der Reinigungsarbeiten im DGH kam der zweite Einsatz. Alarmstichwort läutete Wassereinbruch im Altepflegeheim in Grebenroth. An der Einsatzstelle angekommen lief in das erste und zweite Untergeschoss Wasser.
Mit mehreren Wassersaugern und Tauchpumpen wurde das Wasser entfernt. Wir wurde hier von der Feuerwehr Laufenselden und Kemel unterstützt.

Jährliche CSA Übung

Die Feuerwehr Heidenrod unterstützt den Gefahrgutzug des Rheingau Taunus, vier Einsatzkräfte der Einheit Grebenroth haben hierfür eine Zusatzausbildung CSA Träger. Jährlich muss eine Übungseinheit unter CSA und Atemschutz absolviert werden. Die Übung wurde zusammen mit der Einheit Kemel durchgeführt. Im Chemikalienschutzanzug (CSA) ist man vollkommen von der Außenluft isoliert mit diesem Anzug können Gefahrenstoffeinsätze z.B. mit Säuren oder Laugen abgearbeitet werden.

4. FDTT der Feuerwehr Grebenroth

FFW Grebenroth wird im Schloss Bellevue in Berlin zum 4. FDTT empfangen

11 Kameraden der Einsatzabteilung von Grebenroth trafen sich am 20.08.2015 bereits

morgens um 04:30 Uhr zur Fahrt mit dem ICE nach Berlin.
Nach einer nicht enden wollenden Ewigkeit erreichten wir gegen 11:45 Uhr den Berliner Hauptbahnhof. Nach einer kurzen Essenspause stand bereits der erste offizielle Punkt auf dem Programm. Die Kameraden wurden im Bundespräsidialamt bereits erwartet, wo es

umgeben von den Büsten der letzten Bundespräsidenten Kaffee und Kuchen für alle gab.
Anschließend ging es zu dem Schloss Bellevue, wo sich bei unserem Eintreffen die großen Eingangstüren für uns öffneten.
Uns wurde Zutritt in allen Räumlichkeiten in dem Schloss gewährt. So konnte auch der Arbeitsplatz unseres Bundespräsidenten wo offizielle Staatsempfänge stattfinden und auch der große Bankettsaal in Augenschein genommen werden.
Zum Abschluss liefen wir durch den wunderschönen Schlossgarten zurück zur Eingangspforte. Noch sichtlich angetan von diesem Erlebnis ging es zu unserem Hotel am Alexanderplatz.
Am Freitag fuhren wir zur Berufsfeuerwehr zu unseren Freunden, die wir bereits bei unserem 1. FDTT kennen gelernt haben.
Als Highlight durften die Kameraden die Rutschstangen in der Wache testen.
DSC_0108Nach einem kurzen Imbiss, ging es zum Reichstag, wo über die Berufsfeuerwehr Berlin für uns eine Führung organisiert wurde.
Abends trafen wir uns mit den Kameraden von Berlin zu einem gemeinsamen Erfahrungsaustausch.
Den Samstag hatten die Kameraden zur freien Verfügung, der zum Besuch des Fernsehturms und zum Einkaufen genutzt wurde.
Am Sonntag stand zum Abschluss eine Schiffsfahrt über die Spree und dem Landwehrkanal auf dem Programm, bevor es wieder hieß Abschied nehmen.
So kamen wir kurz vor Mitternacht wieder in Grebenroth an.
Die Kameraden fiebern bereits dem 5. FDTT im kommenden Jahr entgegen, wofür die Vorbereitungen bereits auf Hochtouren laufen.

3. FDTT der Feuerwehr Grebenroth

Am 14.08.2014, trafen sich 11 Kameraden der Einsatzabteilung der Feuerwehr Grebenroth zum 3. FDTT. Das FDTT ist die Ausbildungsreise der aktiven von Grebenroth. So startete man mit 3 Fahrzeugen in Richtung Hochsauerland. Nach der Ankunft ging es erstmals zur Stärkung in das Willinger Brauhaus, wo man sich die Brauhausküche munden lies. Anschließend wurden die Zimmer in einem 4 Sterne Wellnesshotel in Willingen bezogen. Der Nachmittag wurde genutzt um die Geschäfte von Willingen zu erkunden. Anschließend traf man sich im Wellnessbereich des Hotels um sich von den Strapazen der Fahrt erholen zu können. Am Abend wurde in einem angesagten Restaurant das Abendessen eingenommen, wo man sich eine riesige halbe Ente munden ließ.  Auch wurde zu der Livemusik der eine oder Körper zum Rhythmus der Musik bewegt. Am Freitagmorgen starteten wir nach dem Frühstück zu der Kletterhalle, wo eine Spaßolympiade auf dem Programm stand. Hier wurden die Kameraden in 2 Gruppen eingeteilt, die bei der Olympiade nun gegeneinander antraten. Als erstes musste die Zielsicherheit beim Bogenschießen unter beweis gestellt werden. Danach wurde jedem Teilnehmer ein Rettungsgeschirr angelegt. Denn es stand an, eine Kletterwand mit Überhang auf 10 Meter Höhe zu erklimmen. Um das erlernte noch zu vertiefen und die Gemeinschaft und das Vertrauen zu stärken, wurde einem Kletterer jeder Mannschaft die Augen verbunden und dieser musste sich blind auf die Anweisungen seiner Mannschaft verlassen. Waren diese zu ungenau oder wurden falsch interpretiert, hätte dies leicht zum Absturz des Kameraden führen können, aber hier stellte sich schnell heraus, das wir ein doch recht gut eingespieltes Team sind so das dies nicht vorkam. Auch wurde 2 Kameraden die als Trupp fungierten die Beine aneinander gebunden und nun hieß es gemeinsam mit dem Handikap die Wand zu bezwingen. Aber auch dies wurde hervorragend gemeistert. Beim Kistenstapel stand der Gleichgewichtssinn im Vordergrund, so schaffte die eine Mannschaft 13 und die andere sogar 15 Kisten aufeinander zu stapel, bevor der Kistenturm zusammenbrach. Nach 3 Stunden Strapazen, ging es erstmals zum Kräfte sammeln wieder in den Wellnessbereich. Am Abend traf man sich in einem guten Restaurant um den Tag nochmals Revue passieren zu lassen. Am Samstag stand die Besichtigung des Hausberges von Willingen an, wo der Hochheideturm bestiegen wurde. Aber auch die weit über die Grenze von Willingen bekannte Siggi´s Hütte wurde anschließend besucht. Auch lies es sich der Namensgeber der Hütte nicht nehmen sich für eine gewisse Zeit zu uns zu gesellen. Zum Mittag, wurde zu dem einen oder anderen Getränke die berühmte Erbsensuppe im Bierglas genossen. Am Sonntagmorgen mussten wir schon wieder unsere Hotelzimmer räumen. Allerdings wurde nicht direkt die Heimfahrt angetreten. Denn es stand die Besteigung der Weltgrößten Skisprungschanze auf dem Programm. In Natura wurde deutlich das der Aufsprungbereich eine ungeheure steile Neigung hat. Zwar sind wir keine Weicheier, aber wir waren uns alle einig, dass es einer gehörigen Portion Mut bedarf, so einen Skisprung zu machen Anschließend ging es noch in der Kirche von Don Camillo wo die Beichte von jedem abgelegt wurde. Am Nachmittag stand dann noch ein Wettkampf beim Eisstockschießen in der Eissporthalle von Willingen auf dem Programm. Etwas unterkühlt aber glücklich wurde am späten Nachmittag die Heimreise angetreten und so kamen wir alle wieder wohlbehalten gegen 19 Uhr in Grebenroth an. Dem aber nichts zum trotz, war man sich einig, dass das FDTT wieder ein voller Erfolg war und die Kameraden freuen sich bereits auf das FDTT 2015.

2. FDTT der Feuerwehr Grebenroth

Am 03.10.2013, trafen sich 8 Kameraden der Einsatzabteilung der Feuerwehr Grebenroth zum 2. FDTT.

Das FDTT ist eine Ausbildungsreise der aktiven von Grebenroth.

So startete man mit 2 Fahrzeugen in Richtung Süden.

An dem größtem Autohof südlich von Würzburg, wurde eine Frühstückspause eingelegt,
wo ein Frühstück eingenommen wurde.

Frisch gestärkt, ging es weiter in den Bayrischen Wald.

Nach dem beziehen der Zimmer, traf man sich im Wellnessbereich des Gasthofs um in der Sauna und dem Schwimmbad sich von den Strapazen der Fahrt erholen zu können.

Auch ließen sich einige Kameraden Anwendungen geben, bei denen die Muskulatur für die anstehenden Strapazen der nächsten Tage gelockert wurde.

Am Freitagmorgen starteten wir nach dem Frühstück zu dem Skistation Hohenzollern, wo ein Sommerbiathlon auf dem Programm stand.

Am Skistadion wartete bereits Josef (Sepp) Schneider, ein ehemaliger Biathlet der auch bei
4 Weltmeisterschaften und 2 Olympischen Spielen für Deutschland teilnahm, auf uns.

Hier wurden wir zuerst theoretisch mit der Sportart Biathlon vertraut gemacht.

Anschließend stand die Einweisung des Kleinkaliber Gewehrs auf dem Plan.

Als jeder seine Einweisung absolviert und seine Waffe erhalten hatte, begann das Probeschießen auf die Zielscheiben in 50 Meter Entfernung.

Dies klappte wieder erwartend aller im Liegendschießen recht gut.

Beim Stehendschießen, mussten wir neidlos anerkennen, dass es nicht unbedingt leicht ist eine Scheibe mit einem Durchmesser von nur 11,5 Zenitmeter auf 50 Metern zu treffen.

Nach mehr als 50 Probeschüssen, wurde der Biathlonwettkampf gestartet.

Mit einem Mountainbike musste ein Parkcour 5 mal durchfahren werden. Nach jedem Durchlauf stand ein Schießen auf die 5 Zielscheiben an. Sollte ein Kamerad nicht getroffen haben, musste pro Fehlschuss eine Strafrunde gedreht werden.

Am Ende stand eine Siegerehrung an, wo alle Kameraden eine Urkunde vom Sepp erhielten.

Den Tag lies man in dem Wellnessbereich in aller Ruhe ausklingen, wo nochmals über das Wahnsinns Event viel gesprochen wurde.

Am Samstag stand die Besichtigung einer Glasbläserei und als Höhepunkt die Fahrt mit einem Bullcart auf dem Programm.

Das Bullcart ist ein überdimensionales Dreirad, wo man eine Skipiste mit hinunter fährt.

An der Skipiste angekommen, hieß die Devise noch wer Bremst ist feige, nach dem ersten abgerissenen Bügellift und der ersten Talfahrt, hieß die neue Devise wer nicht Bremst ist ein Selbstmörder. Denn auf der Buckelpiste hob ohne zu Bremsen das Bullcart wortwörtlich ab und der Fahrer drohte unsanft aus dem Gefährt auszusteigen.

Nach einigen Fahrten ging es auf die gegenüberliegende Sommerrodelbahn, die mit bis zu
40 Km/h Höchstgeschwindigkeit von den Kameraden hinuntergerast wurde.

Anschließend fuhr man wieder ins Hotel wo einige Kameraden zur Rückenentkrampfung nochmals Massagen geordert hatten.

Am Sonntag hieß es bereits wieder Abschied nehmen, nicht aber ohne noch eine Herausforderung meistern zu müssen.

Denn auf der Rückfahrt wurde an einem Kletterpark angehalten um verschiedene Parcoure in bis zu 10 Meter Höhe zu überwinden. Am Ende eines jeden Parcours, sauste man nur im Gurt hängend zum Boden zurück. Die Kameraden stellten hier Ihre Schwindelfreiheit, die Kondition sowie Ihr Gleichgewichtssinn unter Beweis.

Nach fast 3 Stunden extremer Belastung und durchgeschwitzter Kleidung trat man die Heimreise an.

In Würzburg wurde noch eine Schlussrast eingelegt, bevor man gegen
20:30 Uhr wieder wohlbehalten in Grebenroth eintraf.

Zwar stellte man dieses Jahr fest, dass das Schuhwerk diesmal nicht so stark beansprucht wurde wie letztes Jahr, allerdings die Körperliche Beanspruchung um ein vielfaches höher war.

Dem aber nichts zum trotz, war man sich einig, dass das FDTT wieder ein voller Erfolg war und die Kameraden freuen sich bereits auf das FDTT 2014.

Hier könnt Ihr auch einen Eintrag in unser Gästebuch machen

Gemeinsame Jahreshauptversammlung der Heidenroder Feuerwehr 2013

 

 

 

 

 

 

Gemeinsame Jahreshauptversammlung der
Heidenroder Feuerwehr
mit Jahresberichten, Ehrungen und Ernennungen
In der Bärbachhalle in Grebenroth fand am 15. März die
alljährliche, gemeinsame Jahreshauptversammlung der
Freiwilligen Feuerwehr Heidenrod statt.
Gemeindebrandinspektor Jürgen Schrömges begrüßte 126
Anwesende und trug den Jahresbericht 2012 der
Feuerwehr Heidenrod vor. Das Einsatzgeschehen des
vergangenen Jahres wurde zusammengefasst vorgebracht.
Dabei war festzustellen, dass im Berichtsjahr die Anzahl der Einsätze um 21 auf 44 gesunken war (2011
waren es 65 Einsätze). Insgesamt mussten die Heidenroder Wehren 105-mal ausrücken, davon waren 49
Brandeinsätze, 43 technische Hilfeleistungen und 13 Fehlalarme abzuarbeiten. Die Gesamteinsatzstunden
beliefen sich auf 1.715, was einer Steigerung gegenüber dem Vorjahr um fast 700 Stunden entspricht, bei
einem Drittel weniger Einsätze.
Die Zahl der aktiven Feuerwehrleute sank um 19 Personen auf 263, davon 30 weibliche Aktive. 71
Einsatzkräfte nahmen in 2012 an einer Aus- bzw. Fortbildung auf Kreisebene oder an der
Landesfeuerwehrschule in Kassel teil und wandten dafür insgesamt 752 Stunden auf.
An den Bericht des Gemeindebrandinspektors schloss sich der Bericht der Jugendfeuerwehr an.
Der ehemalige Gemeindejugendwart Oliver Engelhardt (FF Zorn) wurde urlaubsbedingt von seinem
Nachfolger Thomas Günther (FF Nauroth) vertreten, der deshalb den Jahresbericht der Heidenroder
Jugendfeuerwehr für 2012 vortrug. Neben Ausbildungen, Übungen und Wettkämpfen, waren
Jugendfreizeiten im alljährlichen Zeltlager und andere Ausflüge und Aktivitäten zu erwähnen.
Abschließend wurde Herrn Engelhardt für seine 10-jährige tadellose Leitung der Heidenroder
Jugendfeuerwehr gedankt.
An die Jahresberichte schloss sich das Grußwort des Bürgermeisters Harald Schmelzeisen an. Er dankte
den aktiven Feuerwehrfrauen und – männern, den Jugendwarten, Wehrführern und Stellvertretern,
sämtlichen Funktionsträgern und insbesondere der neuen Führung der Feuerwehr Heidenrod mit GBI
Jürgen Schrömges und seinen beiden Stellvertretern Sascha Schneider und Stephan Rausch für ihren
Einsatz im abgelaufenen Jahr. Er blickte kurz auf das vergangene Feuerwehrjahr zurück und lieferte einen
Ausblick für 2013, wobei er die veranschlagte Mittelbereitstellung für den Feuerwehrsektor erwähnte.
Danach folgten Ehrungen und Ernennungen:
Die Ehrungen wurden vom Kreisbrandmeister Michael Eschborn in Vertretung des Landrates und des
Kreisbrandinspektors vorgenommen. Eine Ehrung mit dem Goldenen Brandschutzehrenzeichen für 40
Jahre Feuerwehrdienst erhielt Manfred Krüger (FF Kemel). Mit dem Silbernen Brandschutzehrenzeichen
für 25 Jahre Feuerwehrdienst konnte Udo Martin (FF Wisper) ausgezeichnet werden.
Thomas Günther erhielt aus Händen von Katrin Schwarz (Vorstandsmitglied im JF-Kreisverband) im
Namen der Kreisjugendfeuerwehr Untertaunus die Floriansmedaille in Gold für besondere, langjährige
Verdienste im Bereich der Jugendfeuerwehr.
Im Anschluss konnte Bürgermeister Harald Schmelzeisen die Ernennungen der neugewählten
Führungspersonen der Ortsteilwehren vornehmen. Zum Wehrführer bzw. Stellvertretenden Wehrführer
wurden ernannt:
Geihslinger, Manuel FF Grebenroth Wehrführer
Geihslinger, Sascha FF Grebenroth Stellv. Wehrführer
Struth, Ralf FF Kemel Wehrführer
Kochmann, Tobias FF Kemel Stellv. Wehrführer
Schultz, Manuel FF Laufenselden Stellv. Wehrführer
Boos, Patrick FF Nauroth Wehrführer
Wolf, Markus FF Nauroth Stellv. Wehrführer
Frank Gilles FF Niedermeilingen Stellv. Wehrführer
Martin, Udo FF Wisper Wehrführer
Giebel, Stefan FF Wisper Stellv. Wehrführer
Es folgte die Verleihung der Anerkennungsprämien des Landes Hessen für 10, 20, 30 und 40 Jahre aktiven
Feuerwehrdienst in Hessen
Name, Vorname Ortsteilwehr Vollendete Dienstzeit
Frick, Ute Dickschied 10 Jahre
Gschweng, Beate Dickschied 10 Jahre
Gschweng, Torsten Dickschied 10 Jahre
Klein, Stephanie Dickschied 10 Jahre
Rasel, Sebastian Dickschied 10 Jahre
Bender, Uwe Kemel 10 Jahre
Gössl, Sven Laufenselden 10 Jahre
Schultz, Manuel Laufenselden 10 Jahre
Wolf, Markus Laufenselden 10 Jahre
Stybani, Edgar Zorn 10 Jahre
Geihslinger, Stefan Grebenroth 10 Jahre
Husemann, Henrik Niedermeilingen 10 Jahre
Köhler, Inka Mappershain 20 Jahre
Grebe, Klaus-Peter Zorn 20 Jahre
Sponsel, Sven Watzelhain 20 Jahre
Bassermann, Michael Springen 20 Jahre
Giebel, Stefan Wisper 20 Jahre
Stiefvater, Heiko Watzelhain 30 Jahre
Thomas, Armin Huppert 30 Jahre
Straßburger, Bernd Laufenselden 30 Jahre
Bingel, Dieter Mappershain 30 Jahre
Schmidt, Jürgen Zorn 40 Jahre
Hartenfels, Manfred Niedermeilingen über 40 Jahre
Himmrich, Gerhard Huppert über 40 Jahre
Eine Beförderung war noch nachzuholen, Frau Yvonne Ganschier (FF Mappershain) wurde zur
Feuerwehrfrau befördert.
Nachdem alle Tagesordnungspunkte aufgerufen waren und keine weiteren Wortmeldungen vorlagen,
schloss GBI Schrömges mit einem Dank an die ausrichtende Grebenrother Wehr die Versammlung.

Quelle: Heidenroder „tip“

Fett-Explosion

Fire Department Training Travel

Fire Department Training Travel Grebenroth

Am 24.08.2012 trafen sich ein Großteil der Aktiven Wehr von der Freiwilligen Feuerwehr Grebenroth im Gerätehaus zu einem gemeinsamen Frühstück.
Der Grund hierfür, lagt daran, dass 9 Aktive Kameraden eine gemeinsame Ausbildungsreise nach Berlin unternehmen wollten.
Nach dem Frühstück fuhr man zum Flughafen
Frankfurt, wo bereits ein Flugzeug der Lufthansa auf die Kameraden wartete.
Nach einem Flug von 45 Minuten stellten unsere Kameraden die noch nie geflogen sind fest, dass alle Sorgen unbegründet waren.

Nach dem Check-in im Hotel, wurde eine ausgedehnte Stadtrundfahrt durch Berlin begangen.
Hierbei wurden Historische Stätten der ehemaligen Berliner Mauer besucht,
am Checkpoint Charly konnte einiges über den 27.10.1961 nachgelesen werden, als sich Panzer der Sowjetunion und den Amerikanischen Streitkräfte gegenüberstanden.
Auch der Bundesrat sowie der Potsdamer Platz durften bei der Exkursion nicht fehlen.
So wurde auch festgestellt, dass es nicht nur in München ein Hofbräuhaus gibt.
Am Samstag erhielten wir einen Einblick in den Plenarsaal des Deutschen Bundestages, wo uns die Historie sowie ein Einblick in die Politik vom Bundestag erläutert wurde. Anschließend wurde die Kuppel des Reichs-tag von den Kameraden erklommen.
An diesem Mittag wurde in dem Kultimbiss Konnopke die legendäre Berliner Currywurst verzehrt. Anschließend stand ein Besuch des KADEWE auf dem Plan, wo es sich ein
Kamerad nicht nehmen ließ in dem Gourmettempel des KADEWE Austern zu testen.
Ebenfalls wurde im Europacenter die Überdimensionale Uhr die mittels Wasser die aktuelle Uhrzeit anzeigt bestaunt.
Da die Kameraden nun mehr als 10 Kilometer marschiert waren, wurde eine Erholungspause eingelegt.
Am Sonntag stand eine Besichtigung der Feuerwache Wilmersdorf auf dem Plan.
Hier wurden wir vom Wachleiter Benno bereits erwartet. Benno stellte uns die auf der Wache stationierten Krankenwagen und den STEMO, einen Krankenwagen für Herzinfarkt und Schlaganfallpatienten, vor.

Auf diesem Fahrzeug ist ein CT sowie ein Röntgengerät verbaut. Das stationierte Feuerwehrfahrzeug wurde fast komplett ent- und anschließend auch wieder beladen. Für uns war die neue Einsatzkleidung, PBI Matrix der Feuerwehr Berlin hoch interessant, die wir natürlich mit viel Interesse begutachteten. Auch die Erfahrungen der Kameraden von Berlin mit dem Digitalfunk wurden ausgiebig erörtert. Nach 4 Stunden hieß es für uns von Benno Abschied zu nehmen.
Wir erhielten als Abschiedsgeschenk noch mehrere Ärmelabzeichen von Berlin.
Nach einer kleinen Stärkung der Kameraden, fuhren wir in die Bernauer Straße um die Gedenkstätte Berliner Mauer zu besichtigen.
Später wurde das Schloss Bellevue, der Sitz unseres Bundespräsidenten umlaufen.
Anschließend hieß es die 253 Stufen in der Siegessäule zu erklimmen. Auf der Aussichtsplattform der Siegessäule angekommen, wurde man mit einem herrlichen Ausblick über Berlin entschädigt.
Mit schmerzenden Beinen und der einen oder anderen Blase an den Füßen Klang der Tag aus.
Aber es war ja auch schließlich eine Ausbildungs- und keine Erholungsreise.
Am letzten Tag hatten die Kameraden Zeit sich Berlin auf eigene Faust anzusehen.
Dies wurde zum Shopping und dem Besuch der Berliner Unterwelten wo eine Bunkeranlage aus dem 2. Weltkrieg besucht wurde genutzt.
Als Resümee war man sich einig, dass das ein sehr gelungener Ausflug der Aktiven Wehr war. Auch wird es bestimmt nicht der letzte dieser Art gewesen sein.
Der eine oder andere stellt allerdings fest, dass man in 4 Tagen mehr marschiert ist als sonst in einem Monat oder Jahr.