Am 29.10.2017 große Ölspur

Eine größere Alarmierung wurde für die Feuerwehr Heidenrod ausgelöst. Eine Ölspur beginnend am Egenrother Stock die sich über Laufenselden, Huppert bis nach Kemel zog musste von mehreren Feuerwehren aus Heidenrod aufgenommen werden. mehr »

Straßenfest der FFw Grebenroth 2017

Bei leicht bewölktem Himmel und einer leichten Brise begann unser Straßenfest in diesem Jahr mit einem Gottesdienst. Gut besucht, wurde dieser Gottesdienst geleitet von unserer Gemeindepfarrerin Frau Züls, die in ihrer Predigt mehr »

Am 22.06.2017 Unwetterschaden in Grebenroth und Egenroth

Drei Einsatzstellen galt es nach einem Gewitter abzuarbeiten. Nr. 1 Dorfgemeinschaftshaus in Grebenroth unter Wasser, mit einem Wassersaugern wurde die Halle trocken gelegt. Nr.2 Einsatz in Egenroth Klosterstraße der Platz vor dem mehr »

Kinderfeuerwehrtag in Kemel

Am Sonntag den 18 Juni 2017 war es wieder soweit, die Grebenrother Feuerfunken starteten zum zweiten mal beim Kinderfeuerwehrtag, der diesmal in Kemel stattfand. In einem Parcours mussten die Kids möglichst schnell mehr »

Am 04.06.2017 Gasgeruch in Mehrfamilienhaus

Einsatz Nr 4. Nachdem wir unsere Fahrzeuge wieder Einsatzbereit gemacht hatten, kam der nächste Alarm. Einsatzstichwort lautete Gasgeruch in Mehrfamilienhaus. Beim betreten der Betroffenen Wohnung konnte ein erhöhter CO Wert (Kohlenmonoxid) gemessen mehr »

 

2. FDTT der Feuerwehr Grebenroth

Am 03.10.2013, trafen sich 8 Kameraden der Einsatzabteilung der Feuerwehr Grebenroth zum 2. FDTT.

Das FDTT ist eine Ausbildungsreise der aktiven von Grebenroth.

So startete man mit 2 Fahrzeugen in Richtung Süden.

An dem größtem Autohof südlich von Würzburg, wurde eine Frühstückspause eingelegt,
wo ein Frühstück eingenommen wurde.

Frisch gestärkt, ging es weiter in den Bayrischen Wald.

Nach dem beziehen der Zimmer, traf man sich im Wellnessbereich des Gasthofs um in der Sauna und dem Schwimmbad sich von den Strapazen der Fahrt erholen zu können.

Auch ließen sich einige Kameraden Anwendungen geben, bei denen die Muskulatur für die anstehenden Strapazen der nächsten Tage gelockert wurde.

Am Freitagmorgen starteten wir nach dem Frühstück zu dem Skistation Hohenzollern, wo ein Sommerbiathlon auf dem Programm stand.

Am Skistadion wartete bereits Josef (Sepp) Schneider, ein ehemaliger Biathlet der auch bei
4 Weltmeisterschaften und 2 Olympischen Spielen für Deutschland teilnahm, auf uns.

Hier wurden wir zuerst theoretisch mit der Sportart Biathlon vertraut gemacht.

Anschließend stand die Einweisung des Kleinkaliber Gewehrs auf dem Plan.

Als jeder seine Einweisung absolviert und seine Waffe erhalten hatte, begann das Probeschießen auf die Zielscheiben in 50 Meter Entfernung.

Dies klappte wieder erwartend aller im Liegendschießen recht gut.

Beim Stehendschießen, mussten wir neidlos anerkennen, dass es nicht unbedingt leicht ist eine Scheibe mit einem Durchmesser von nur 11,5 Zenitmeter auf 50 Metern zu treffen.

Nach mehr als 50 Probeschüssen, wurde der Biathlonwettkampf gestartet.

Mit einem Mountainbike musste ein Parkcour 5 mal durchfahren werden. Nach jedem Durchlauf stand ein Schießen auf die 5 Zielscheiben an. Sollte ein Kamerad nicht getroffen haben, musste pro Fehlschuss eine Strafrunde gedreht werden.

Am Ende stand eine Siegerehrung an, wo alle Kameraden eine Urkunde vom Sepp erhielten.

Den Tag lies man in dem Wellnessbereich in aller Ruhe ausklingen, wo nochmals über das Wahnsinns Event viel gesprochen wurde.

Am Samstag stand die Besichtigung einer Glasbläserei und als Höhepunkt die Fahrt mit einem Bullcart auf dem Programm.

Das Bullcart ist ein überdimensionales Dreirad, wo man eine Skipiste mit hinunter fährt.

An der Skipiste angekommen, hieß die Devise noch wer Bremst ist feige, nach dem ersten abgerissenen Bügellift und der ersten Talfahrt, hieß die neue Devise wer nicht Bremst ist ein Selbstmörder. Denn auf der Buckelpiste hob ohne zu Bremsen das Bullcart wortwörtlich ab und der Fahrer drohte unsanft aus dem Gefährt auszusteigen.

Nach einigen Fahrten ging es auf die gegenüberliegende Sommerrodelbahn, die mit bis zu
40 Km/h Höchstgeschwindigkeit von den Kameraden hinuntergerast wurde.

Anschließend fuhr man wieder ins Hotel wo einige Kameraden zur Rückenentkrampfung nochmals Massagen geordert hatten.

Am Sonntag hieß es bereits wieder Abschied nehmen, nicht aber ohne noch eine Herausforderung meistern zu müssen.

Denn auf der Rückfahrt wurde an einem Kletterpark angehalten um verschiedene Parcoure in bis zu 10 Meter Höhe zu überwinden. Am Ende eines jeden Parcours, sauste man nur im Gurt hängend zum Boden zurück. Die Kameraden stellten hier Ihre Schwindelfreiheit, die Kondition sowie Ihr Gleichgewichtssinn unter Beweis.

Nach fast 3 Stunden extremer Belastung und durchgeschwitzter Kleidung trat man die Heimreise an.

In Würzburg wurde noch eine Schlussrast eingelegt, bevor man gegen
20:30 Uhr wieder wohlbehalten in Grebenroth eintraf.

Zwar stellte man dieses Jahr fest, dass das Schuhwerk diesmal nicht so stark beansprucht wurde wie letztes Jahr, allerdings die Körperliche Beanspruchung um ein vielfaches höher war.

Dem aber nichts zum trotz, war man sich einig, dass das FDTT wieder ein voller Erfolg war und die Kameraden freuen sich bereits auf das FDTT 2014.

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