Neueseinsatzfahrzeug

Am 06.11.2018 war es endlich soweit. Am frühen Morgen fuhr unsere Wehrführung zu der Firma ADIK um unser neues Einsatzfahrzeuge in Empfang zu nehmen. Es handelt sich hierbei um ein TSF/W es mehr »

Am 29.09.2018 Verkehrsunfall mit Motorrad B260

Auf der B260 in Fahrtrichtung Landesgrenze ereignete sich ein Verkehrsunfall zwischen einem PKW und einem Motorrad. Wir nahmen ausgelaufene Betriebsmittel auf. Wir wünschen den beiden Motorradfahrern gute Besserung und eine schnelle Genesung. mehr »

Am 24.09.2018 Brandmeldereinlauf Laufenselden

Um 0:33 Uhr. Brandmelder Einlauf in Laufenselden. Es konnte kein Auslösegrund festgestellt werden , somit brachen wir die Einsatzfahrt ab. mehr »

Am 23.09.2018 Umgestürzter Baum K597

Gemeldet wurde ein Sturmschaden in Egenroth, ein kleiner Baum wurde durch den Wind entwurzelt. Wir beseitigten den Baum und gaben die Straße für den Verkehr wieder frei. mehr »

Ausflug der Freiwilligen Feuerwehr Grebenroth

In diesem Jahr hatten sich zahlreiche Aktive und Inaktive Mitglieder angemeldet, um den Ausflug der FFw Grebenroth in den Hessenpark nicht zu verpassen. Herrlicher Sonnenschein und angenehme Temperaturen erwarteten uns am Samstagmorgen. mehr »

 

2. FDTT der Feuerwehr Grebenroth

Am 03.10.2013, trafen sich 8 Kameraden der Einsatzabteilung der Feuerwehr Grebenroth zum 2. FDTT.

Das FDTT ist eine Ausbildungsreise der aktiven von Grebenroth.

So startete man mit 2 Fahrzeugen in Richtung Süden.

An dem größtem Autohof südlich von Würzburg, wurde eine Frühstückspause eingelegt,
wo ein Frühstück eingenommen wurde.

Frisch gestärkt, ging es weiter in den Bayrischen Wald.

Nach dem beziehen der Zimmer, traf man sich im Wellnessbereich des Gasthofs um in der Sauna und dem Schwimmbad sich von den Strapazen der Fahrt erholen zu können.

Auch ließen sich einige Kameraden Anwendungen geben, bei denen die Muskulatur für die anstehenden Strapazen der nächsten Tage gelockert wurde.

Am Freitagmorgen starteten wir nach dem Frühstück zu dem Skistation Hohenzollern, wo ein Sommerbiathlon auf dem Programm stand.

Am Skistadion wartete bereits Josef (Sepp) Schneider, ein ehemaliger Biathlet der auch bei
4 Weltmeisterschaften und 2 Olympischen Spielen für Deutschland teilnahm, auf uns.

Hier wurden wir zuerst theoretisch mit der Sportart Biathlon vertraut gemacht.

Anschließend stand die Einweisung des Kleinkaliber Gewehrs auf dem Plan.

Als jeder seine Einweisung absolviert und seine Waffe erhalten hatte, begann das Probeschießen auf die Zielscheiben in 50 Meter Entfernung.

Dies klappte wieder erwartend aller im Liegendschießen recht gut.

Beim Stehendschießen, mussten wir neidlos anerkennen, dass es nicht unbedingt leicht ist eine Scheibe mit einem Durchmesser von nur 11,5 Zenitmeter auf 50 Metern zu treffen.

Nach mehr als 50 Probeschüssen, wurde der Biathlonwettkampf gestartet.

Mit einem Mountainbike musste ein Parkcour 5 mal durchfahren werden. Nach jedem Durchlauf stand ein Schießen auf die 5 Zielscheiben an. Sollte ein Kamerad nicht getroffen haben, musste pro Fehlschuss eine Strafrunde gedreht werden.

Am Ende stand eine Siegerehrung an, wo alle Kameraden eine Urkunde vom Sepp erhielten.

Den Tag lies man in dem Wellnessbereich in aller Ruhe ausklingen, wo nochmals über das Wahnsinns Event viel gesprochen wurde.

Am Samstag stand die Besichtigung einer Glasbläserei und als Höhepunkt die Fahrt mit einem Bullcart auf dem Programm.

Das Bullcart ist ein überdimensionales Dreirad, wo man eine Skipiste mit hinunter fährt.

An der Skipiste angekommen, hieß die Devise noch wer Bremst ist feige, nach dem ersten abgerissenen Bügellift und der ersten Talfahrt, hieß die neue Devise wer nicht Bremst ist ein Selbstmörder. Denn auf der Buckelpiste hob ohne zu Bremsen das Bullcart wortwörtlich ab und der Fahrer drohte unsanft aus dem Gefährt auszusteigen.

Nach einigen Fahrten ging es auf die gegenüberliegende Sommerrodelbahn, die mit bis zu
40 Km/h Höchstgeschwindigkeit von den Kameraden hinuntergerast wurde.

Anschließend fuhr man wieder ins Hotel wo einige Kameraden zur Rückenentkrampfung nochmals Massagen geordert hatten.

Am Sonntag hieß es bereits wieder Abschied nehmen, nicht aber ohne noch eine Herausforderung meistern zu müssen.

Denn auf der Rückfahrt wurde an einem Kletterpark angehalten um verschiedene Parcoure in bis zu 10 Meter Höhe zu überwinden. Am Ende eines jeden Parcours, sauste man nur im Gurt hängend zum Boden zurück. Die Kameraden stellten hier Ihre Schwindelfreiheit, die Kondition sowie Ihr Gleichgewichtssinn unter Beweis.

Nach fast 3 Stunden extremer Belastung und durchgeschwitzter Kleidung trat man die Heimreise an.

In Würzburg wurde noch eine Schlussrast eingelegt, bevor man gegen
20:30 Uhr wieder wohlbehalten in Grebenroth eintraf.

Zwar stellte man dieses Jahr fest, dass das Schuhwerk diesmal nicht so stark beansprucht wurde wie letztes Jahr, allerdings die Körperliche Beanspruchung um ein vielfaches höher war.

Dem aber nichts zum trotz, war man sich einig, dass das FDTT wieder ein voller Erfolg war und die Kameraden freuen sich bereits auf das FDTT 2014.